Georg Ruby Piano Solo

Georg Ruby Village Zone mit Ulla Oster und Nils Tegen

Willeke - Ruby - Strauch

Georg Ruby und das Blue Art Orchestra

Georg Ruby - Wollie Kaiser

Georg Ruby - Michel Pilz





Georg Ruby Piano Solo
Personal Songbook

Seit seinem Konzert zur Eröffnung des Jazzfestivals "Post This Neo That" in der Kölner Philharmonie (1989) ist Georg Ruby als Solopianist äußerst erfolgreich. Er präsentiert mit Personal Songbooks ein abwechslungsreiches, genreübergreifendes, improvisatorisches Netzwerk und schafft dabei Wechselbeziehungen zwischen traditionellen Bereichen der Jazz-Improvisation und völlig anderen musikalischen Kategorien wie z.B. Elementen Neuer Musik, dem Deutschen Schlager der 20er und 30er Jahre oder z.B. dem Hip Hop der 90er. Sein Spiel hat die Elemente Groove, Time, Swing genauso, wie es freitonal-abstrakte, lyrisch-klangorientierte oder zupackend-frei-improvisierte Passagen verarbeitet.
So kann es durchaus vorkommen, dass in einem Konzert Theo Mackebens "Bei Dir war es immer so schön" neben einer freien Improvisation (Instant Composing) zu hören ist, gefolgt von einer Spezial-Version von "Bye, Bye Blackbird". Spontanes mischt sich mit Strukturiertem, Klangliches durchdringt den Groove.
Georg Ruby ist Mitbegründer des mittlerweile legendären Stadtgarten-Projekts in Köln und u.a. zu erleben als Chef des Blue Art Orchestra und mit seinem Trio/Quartett Village Zone. Er leitet den Jazz-Studiengang an der Hochschule für Musik (HFM) Saar in Saarbrücken und betreibt seit vielen Jahren das Kölner Label JazzHausMusik.

Presse
…dagegen der eröffnende Soloauftritt des Kölner Pianisten Georg Ruby: er läßt sich auf das Thema „Jazz Classics By Today’s Improvisers“ ein, greift in seinem Programm „From Ellington to Coleman“ Standards auf (oft schon verfremdet), zerlegt und variiert sie und improvisiert auf eine so subtile, so phantasievolle Art, dass der Geist der jeweiligen Stücke erhalten bleibt und doch ganz unerhörte Perspektiven und Blickwinkel eröffnet werden. Der intelligente und sinnliche Auftritt Rubys mit einer sonoren, swingenden, treibenden linken und einer glasklar perlenden dynamischen rechten Hand (deren synkopes Hämmern oft an der Klavierpart von Wolfgang Riehms Chiffre-Zyklus erinnert) geriet zum ersten Höhepunkt des Jazzjahres. Michel Rieth/Frankfurter Rundschau

Georg Ruby hat sich in vielfältiger Weise um die deutsche Jazzszene verdient gemacht – so beispielsweise als Mitgründer des Kölner Stadtgarten, als Geschäftsführer des “JazzHausMusik”-Labels und als Leiter diverser Nachwuchs-Big-Bands. Dass er außerdem zu den herausragenden Jazzpianisten hierzulande gehört, wird da manchmal zu Unrecht übersehen. So weiß Ruby gerade in jenem kreativen Kontext zu überzeugen, in dem die Qualitäten eines Improvisationsmusikers besonders hart auf den Prüfstand gestellt werden: im unbegleiteten Solo.
Bei seinem DLF-Konzert am 12.12.2005 im Düsseldorfer Steinway Haus verblüffte der Pianist mit kraftvoller Spieltechnik und großer Improvisationsfantasie. Eigene Kompositionen, aber auch Standards wie “Bye, bye Blackbird” oder gar Theo Mackebens Filmschlager “Bei Dir war es immer so schön” gerieten unter Georg Rubys Händen zu feinsinnigen Meisterstücken. Harald Rehmann/DLF

Die aktuelle CD / Georg Ruby Piano Solo / “Personal Songbook” wird am 25.10.2008 bei JazzHausMusik erscheinen.
www.jazzhausmusik.de

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Georg Ruby Village Zone
mit Ulla Oster und Nils Tegen

Drei Vorlieben sind bei Georg Ruby, Ulla Oster und Nils Tegen unüberhörbar: zum ersten ihr Spaß an der Verarbeitung der alten Standards. In diesem Bereich bezieht sich die Band keineswegs auf das halbe Dutzend fast schon totgespielter Hits der Jazzgeschichte, sondern präsentiert viel lieber z.B. originelle Versionen von Kompositionen Theo Mackebens und Friedrich Hollaenders, der deutschen Song- und Standardschreiber der Dreißiger und Vierziger Jahre; weiterhin steht Village Zone für die Lust an freier, spontaner Improvisation, dem Prinzip des Instant Composing, und zum dritten gibt es eine Gemeinsamkeit in der Arbeit des Trios: die spannende Umsetzung des eigenen Materials - fernab der Hierarchie längst überholter Strukturen des Klaviertrios der letzten Jahrzehnte.

Georg Ruby Village Zone wird zur Zeit durch den in Luxemburg lebenden Bassklarinettisten Michel Pilz ergänzt. Michel Pilz ist ohne Zweifel einer der renommiertesten europäischen Improvisatoren, langjähriges Mitglied der Ensembles von Manfred Schoof und Alex von Schlippenbach (Globe Unity Orchestra).

Die drei Kölner Musiker sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten jeweils auf seine bzw. ihre Weise in die Kategorie der wichtigsten Musiker der europäischen Jazzszene hineingewachsen:
Nils Tegen durch seine vielfältigen Projekte im Bereich des modernen Jazz - zusammen mit Kollegen wie Matthias Schubert, Bob Mintzer und Frank Gratkowski,
Ulla Oster u.a. durch ihre Arbeit mit dem United Women’s Orchestra und mit ihrem Erfolg durch ihre eigenen Projekte, bei denen sie sich vornehmlich mit Material aus dem Popbereich auseinandersetzt ("Beyond Janis", "Abaptations", "What’s New?").
Georg Ruby ist Mitbegründer des legendären Kölner Stadtgarten-Projekts und ist u.a. zu erleben als Solopianist und als Chef des Kölner Blue Art Orchestra, mit dem er 1997 den Deutschen Orchesterwettbewerb gewonnen hat. Georg Ruby leitet den Jazz-Studiengang an der Hochschule für Musik (HFM) Saar in Saarbrücken und betreibt seit vielen Jahren das Kölner Label JazzHausMusik.

Michel Pilz - bcl
Georg Ruby - p
Ulla Oster - b
Nils Tegen - dr

www.georgruby.de
www.de.wikipedia.org/wiki/Ulla_Oster
www.nilstegen.de
www.michelpilz.com

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Willeke - Ruby - Strauch

Seit einigen Jahren arbeiten Georg Ruby, Claas Willeke und Oliver Strauch an der Konzeption ihres Trio-Projekts. Die Musiker kennen sich seit Anfang 2000 aus der gemeinsamen Arbeit am Jazzbereich der Hochschule für Musik in Saarbrücken. Im Laufe der letzten sieben Jahre haben sie - jeder auf seine Weise – in einer Vielzahl von Projekten dazu beigetragen an der Schnittstelle von Tradition und freier Improvisation neue Wege zu finden. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind mittlerweile über eine Vielzahl von Tonträgern, Rundfunkproduktionen und zahllose Tourneen auf allen Kontinenten dieser Welt dokumentiert.

Der in Saarbrücken lebende Claas Willeke gehört zu den kreativen Köpfen der Neuen, Improvisierten und Zeitgenössischen Musik in Deutschland. Zu einer Generation, die Grenzüberschreitung als Aufgabe und Lebensinhalt versteht. Komponist, Saxophonist, Improvisator und elektronischer Musiker; Willeke spielt, komponiert, arrangiert, inszeniert und produziert, im Duo, Trio , im Kammerorchester und für Tanz, Theater und Film. Aussage und Form des Gesamtwerkes sind Claas Willeke wichtiger als solistische Exkursionen; was zählt, ist die Arbeit an Visionen und Erlebnissen, die Umsetzung der Dramaturgien in Klang.
Oliver Strauch (Saarbrücken/Berlin) hat sich nicht nur einen Namen in Deutschland, Frankreich und Benelux gemacht, sondern auch mit vielen europäischen und us-amerikanischen Kollegen wie Benny Bailey, Kenny Wheeler, Randy Brecker, Lee Konitz und Martial Solal. gespielt und aufgenommen. Oliver Strauch ist der Betreiber des Jazzclubs Domicil in Saarbrücken.
Georg Ruby ist auf unterschiedliche Weise unterwegs: als Solopianist, mit seinem Trio „Village Zone“, und als Leiter seines Kölner Blue Art Orchestra, mit dem er 1997 den Deutschen Orchesterwettbewerb gewonnen hat. Er ist Mitbegründer des mittlerweile legendären Stadtgarten-Projekts in Köln, leitet den Jazz-Studiengang an der Hochschule für Musik (HFM) Saar in Saarbrücken und betreibt seit vielen Jahren das Kölner Label JazzHausMusik.

Claas Willeke – saxophon, electronics
Georg Ruby – piano
Oliver Strauch – drums

Georg Ruby www.georgruby.de
Claas Willeke www.claaswilleke.de
Oliver Strauch www.oliver-strauch.de


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Blue Art Orchestra

Leitung: Georg Ruby

Das BAO ist ein Jazz Orchester, das sich unter der Leitung von Georg Ruby auf eine sehr individuelle Weise mit der Interpretation zeitgenössischen Materials für Jazz-Orchester auseinandersetzt. Neben Material von Georg Ruby arbeitet die Band mit Kompositionen und Arrangements von Musikern wie Kenny Wheeler, Django Bates, Maria Schneider.
Natürlich ist das BAO auch im Bereich des Groove-Jazz zu Hause: die Musiker präsentieren einen großen Teil des sonst äußerst selten zu hörenden Bandbooks der Kenny-Clarke-Francy-Boland-Big-Band - und Francy Bolands ganz spezielles Rhythmus-Konzept innerhalb einer Big Band ist als Straight-Ahead-Erlebnis noch immer für alle Fans der größtmöglichen Bandformation ein absoluter Genuss.
Und was ist ein Jazz Orchester ohne seine Bandstimme: das BAO integriert die niederländische Vokalistin Edith van den Heuvel als Feature-Solistin und zusätzlich als ohne Text agierende, in den Bandkontext hineinarrangierte "Farbe".
Georg Ruby ist Mitbegründer des legendären Kölner Stadtgarten-Projekts und ist u.a. zu erleben als Solopianist und in seinem Trio/Quartett Village Zone. Er leitet den Jazz-Studiengang an der Hochschule für Musik (HFM) Saar in Saarbrücken und betreibt seit vielen Jahren das Kölner Label JazzHausMusik.

Verfügbare Programme des BAO:
- “Village Zone Session” / Arrangements von Georg Ruby
- “The Music of Tito Puente und Arturo Sandoval” / BAO goes Salsa
- “The Music of Francy Boland” / BAO im Straight-Ahead-Modus
- „Tribute to Gian-Luigi Trovesi“ / eine Hommage an den großen italienischen Musiker
- “Soundscapes - Music for Jazz Orchestra” / Arrangements von Christina Fuchs
- „The Sweet Time Suite“ / die berühmte Suite des kanadischen Trompeters Kenny Wheeler
- „Discovering Metal“ / ein Programm mit der Musik von Django Bates
- „The Music of Maria Schneider“ / ein Abend mit Arrangements der Gil-Evans-Kollegin
- „Foxy Lady“ / Musik von Jimi Hendrix im Big-Band-Format

BAO-CD-Produktionen
- Blue Art Orchestra / Fly / rubyRec 01
- Blue Art Orchestra / Clair-Obscur / rubyRec 02
- Blue Art Orchestra / The Topaz Session / rubyRec 03
- Blue Art Orchestra / Sketches of a Working Band / JHM 192
(im Vertrieb von JazzHausMusik / www.jazzhausmusik.de)


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Georg Ruby-Wollie Kaiser
Wollie Kaiser (Saarbrücken) - reeds / Georg Ruby  (Hofweiler) - piano

Seit vielen Jahren arbeiten der Saarbrücker Multi-Reed-Spieler Wollie Kaiser und der Kölner Pianist Georg Ruby an ihrem gemeinsamen Projekt „Ruby Domesticus Vulgaris“. Die beiden Musiker kennen sich seit Anfang der 80er Jahre, wo sie in Kölner Formationen wie der JazzHausBigBand, Wittek-Kaiser-Manderscheid & Ruby oder dem 1. Kölner Weltorchester an neuen improvisatorischen Konzepten arbeiteten. Im Laufe der letzten zweieinhalb Jahrzehnte haben beide Musiker - jeder auf seine Weise – in einer Vielzahl von Projekten dazu beigetragen, an der Schnittstelle von Tradition und freier Improvisation neue Wege zu finden. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind mittlerweile über eine Vielzahl von Tonträgern, Rundfunkproduktionen und zahllose Tourneen auf allen Kontinenten dieser Welt dokumentiert. Georg Ruby und Wollie Kaisers Duo-Produktion „Ruby Domesticus Vulgaris“ wurde vom Cadence Poll/NewYork als „beste ausländische Produktion“ ausgewählt.
Wollie Kaiser lebt und arbeitet in Saarbrücken. Wichtige musikalische Stationen seiner musikalischen Laufbahn sind und waren die Arbeit mit Musikern wie den Kollegen der Kölner Saxophon Mafia, sowie Peter Herborn, Manfred Bründl, Gary Thomas, Mark Feldman und Kenny Wheeler. Seine musikalische Vita ist ausgestattet mit einer Vielzahl von Auszeichnungen und kompositorischen Widmungen. Seit 2002 gehört Wollie Kaiser zum ständigen Dozententeam des „Diplom-Ergänzungsstudiengangs Jazz“ an der Hochschule für Musik Saar (HfM) in Saarbrücken.
Georg Ruby ist auf  unterschiedliche Weise unterwegs: als Solopianist, mit seinem Trio „Village Zone“ (zusammen mit dem Bassisten Dieter Manderscheid und dem Schlagzeuger Christian Thomè), als Duopartner des deutsch-kanadischen Vibraphonisten Stefan Bauer, als Leiter des „Village Zone Orchestra“, des „BJJO“ (Berliner Jugend Jazz Orchester/1998-2003), des „JugendJazzOrchesterSaar“ und des „Blue Art Orchestra“, mit dem er 1997 den Deutschen Orchesterwettbewerb gewonnen hat. Er ist Mitbegründer des mittlerweile legendären Stadtgarten-Projekts in Köln und seit und verantwortlich für den Jazz-Studiengang an der Hochschule für Musik (HFM) Saar in Saarbrücken. Er betreibt seit vielen Jahren das Kölner Label JazzHausMusik.
Das Konzept von „Ruby Domesticus Vulgaris“ lebt von der überraschenden Wirkung einer großen Zahl von originellen und farbigen Kompositionen beider Musiker, einer äußerst intensiven Liveperformance und natürlich auch von der mitreißenden Präsentation des riesigen Instrumentariums von Wollie Kaiser, der, angefangen von allen Flöten bis hin zu der kompletten Klarinetten- und Saxophonfamilie, auch solche Spezialinstrumente wie die Kontrabaßklarinette in sein Spiel integriert.


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Georg Ruby-Michel Pilz
Seit 2007 arbeitet der Kölner Pianist Georg Ruby zusammen mit dem luxemburgischen Bassklarinettisten Michel Pilz an dem gemeinsamen Projekt "Instant Composings". Beide Musiker haben sich kennen und schätzen gelernt im Laufe ihrer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Luxembourg, Köln und Saarbrücken. Michel Pilz und Georg Ruby gehören - jeder auf seine Weise - seit Jahren und Jahrzehnten zu den wichtigsten Musikern der europäischen Jazzszene im Bereich der Improvisierten Musik, dokumentiert durch eine Vielzahl von Tonträgern, Rundfunkproduktionen und zahllose Tourneen auf allen Kontinenten dieser Welt. Georg Ruby ist auf vielfache Weise unterwegs: als Solopianist, mit seinem Trio "Village Zone", als Duopartner des Saxophonisten Wollie Kaiser, als Leiter des "Blue Art Orchestra", mit dem er den Deutschen Orchesterwettbewerb gewonnen hat. Er ist Mitbegründer des mittlerweile legendären Stadtgarten-Projekts in Köln, betreibt seit vielen Jahren das Label JazzHausMusik (mittlerweile 198 Produktionen) und ist seit 2002 und ist verantwortlich für den Jazz-Studiengang an der Hochschule für Musik (HFM) Saar in Saarbrücken. Michel Pilz lebt und arbeitet in Luxembourg und gilt als Altmeister der Bassklarinette im Bereich der improvisierten Musik. Der langjährige Kollege und kongeniale Co-Improvisator in den Bands Manfred Schoofs ist einer der versiertesten und phantasiereichsten Jazz-Musiker weltweit. Das Konzept der "Instant Composings", spontane, erst auf der Bühne entstehende "Live-Kompositionen", bildet das Zentrum der musikalischen Interaktion von Georg Ruby und Michel Pilz. Auf der einen Seite mit purer Lust an intensiver, manchmal auch rein geräuschorientierter Improvisation, auf der anderen Seite groovend in jeder Ausprägung, ob freitonal oder harmonisch gebunden: Michel Pilz' und Georg Rubys Bandkonzeption überzeugt durch ihren außergewöhnlichen kommunikativen Farbenreichtum - und durch einen unbändigen musikalischen Humor.
Die Produktion des Duos Georg Ruby - Michel Pilz „Deuxième Bureau“ (JHM 205) wurde vom THE NEW YORK CITY JAZZ RECORD zum Album des Jahres 2011 gewählt.


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